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Friday, 22 February 2008

Wichtige Worte von einem großen Mann

Trevor Phillips, ein Name, der in Deutschland nur den wenigsten bekannt sein dürfte. Hr. Phillips ist Mitglied der Labour Party, ist Londoner, seine Eltern stammen aus Guyana, wo er auch zur Schule ging, bevor er wieder nach London zog, um am Imperial College Chemie zu studieren. Er war einst eines der Aushängeschilder seiner multikulti-versessenen Partei und auch auf Veranstaltungen des Kumbaya-Anglikanismus gern gesehen. Im Jahr 2006 wurde Hr. Phillips zum Vorsitzenden der Kommission für Gleichschaltung Gleichberechtigung und Menschenrechte berufen. Eine Multikulti-Faschismus-Bilderbuchkarriere!

Alles lief so schön für die Linken, bis Trevor Phillips auf einmal anfing die eigene Ideologie in Frage und dazu noch einige ziemlich unangenehme Fragen über Einwanderung und den Islam zu stellen. Alles fing an nachdem einige harmlose Karikaturen in einer dänischen Zeitung zum weltweiten islamischen Hassausguss und Randalen geführt hatten. Hr. Philips sagte damals, dass "wir den Leuten erlauben sollten, sich gegenseitig zu beleidigen" und legte den Muslimen, die im Vereinigten Königreich eine faschistische Sharia-Nation gründen wollen ans Herz, doch lieber wieder zurück in ihr Heimatland zu gehen.

Es kam zu weiteren politisch unkorrekten Äußerungen über die Entwicklungen in London, vor allem des Nordostens und der Tower Hamlets, zwischen der Tower Bridge und den Docklands. Dass das natürlich in den Augen der linken Realitätsverweigerer nicht geht, war anzunehmen. Also musste etwas geschehen, nur was? Einen Schwarzen kann man nicht ganz einfach als Nazi abstempeln und ihn politisch außer gefecht setzen... Man kann es aber zumindest probieren! Red Ken nahm das Zepter (die Nazikeule) in die Hand und konterte mit einem Rundumschlag: Er sagte Hr. Phillips leiste "eine schändliche Arbeit" als Vorsitzender der Kommission für Gleichmacherei Gleichberechtigung und Menschenrechte und beschuldigte ihn, die "Rassenagenda weg von einem Fest des Multikulturalismus zu führen und stattdessen an die Rechte zu appellieren". "Seitdem er die Kommission führt, ist er soweit auf die andere Seite gerückt, dass ich ihn schon bald in der BNP [British National Party - die NPD Britanniens] erwarte". Harte Worte Ken! Aber wäre das denn für dich nicht ein großartiges Zeugnis der Gleichberechtigung (weniger der Menschenrechte), wenn es auch Schwarze Nazis gebe? (<- Sarkasmus) Glücklicherweise sind die Linken mit Gleichberechtigung generell noch nicht soweit und können die Idee eines Schwarzen Rassisten nicht abhaben. Daher konnten ihn Kens Angriffe nicht davon abhalten weiterin die unbequeme Wahrheit auszusprechen, wie er es erst kürzlich wieder tat, als er vor der zunehmenden Segregation der Rassen und der an Fahrt gewinnenden "weißen Stadtflucht" gewarnt hat. Trevor Phillips war einer der ersten, die vor "no-go areas" für Nicht-Muslime gewarnt hat und verdient deswegen meines Erachtens den 'Preis für Linke, die ihren Verstand wiedergefunden haben und endlich in der Gegenwart angekommen sind'.

Trevor Phillips, ein großer Mann mit wichtigen Worten.

Wednesday, 24 October 2007

Die Zensurmaschine läuft wieder an


Und eines der naechsten Opfer koennte das Wort "gut" werden, denn dieses wurde schliesslich von Hitler in "Mein Kampf" haeufig abwertend verwendet. Wer es nicht glaubt, der sehe selber nach.

Apocalypso fragt deshalb, ob es sich beim Wort "Gutmensch" um einen Nazi-Begriff handle. Sachdienliche Hinweise bitte direkt im dortigen Kommentarbereich ablegen. Ich werde gleich mal meinen Assistenten bitten, rasch in die Bibliothek zu gehen und mir eine Liste saemtlicher verwendeter Worte aus "Mein Kampf" zu kompilieren. Man muss ja schliesslich wissen, was man sagen darf und was nicht...

Monday, 22 October 2007

Warum die Linke Journalismus und Bildung bestimmt


Ob man nun rechts oder links steht, es kann schlichtweg nicht darüber hinweggesehen werden, was für einen enormen Einfluss die Linken auf große Institutionen der deutschen Gesellschaft hatte... vor allem unsere Bildungssysteme und den Journalismus. Einen konservativen Schreiber bei einer großen Tageszeitung anzutreffen ist schon etwas besonders. An meiner Schule damals wurden wahrscheinlich nur Lehrer zugelassen, die ihren Kampf gegen Kapitalismus, Familie und Religion amtlich nachweisen konnten. Und ich bin mir sicher, euch ging/geht es genauso.

Die Frage ist also nicht, ob die Linke solch einen Einfluss hat, sondern warum?

Die Antwort darauf kam mir vor einigen Monaten, als ich mich mit einem befreundeten Lehrer unterhielt. Er selbst ist, da wird er mir sicher zustimmen, ein linker Gutmensch - oder wie es seit gestern auch in Deutschland heißt: ein Netter.

Er sagte, dass es der Zweck einer Lehrkraft sei, durch ihren Unterricht wirtschaftliche Ungleichheit (oder wie er es nannte "soziale Ungerechtigkeit") und Rassismus in der Gesellschaft zu bekämpfen. Darauf antwortete ich ihm, dass ich immer dachte, die Aufgabe eines Lehrers sei es, den Kids Wissen zu vermitteln, damit sie einen anständigen Job finden können. Ich hätte genausogut auf finnisch einen Kaffee bei ihm bestellen können (Yksi kahvi, kiitos), denn er sah mich vollkommen verstört an, so als hätte ich etwas abstruses gesagt.

Weil die Linke den Zweck von Lehrern nun offensichtlich darin sieht, ihre soziale Agenda in die Klassenzimmer zu tragen, wurden diese seit Dekaden von sozialistischem Gedankengut unterwandert. Jetzt wollte ich schon fast schreiben: Bis die Linke den Bildungssektor übernommen hatte, war das Hauptanliegen der Lehrer ihre Schüler zu unterrichten, und dies so unpolitisch wie möglich. Doch dann ist mir wieder eingefallen, weshalb es in Deutschland keinen Hausunterricht mehr gibt - der wurde von Hitler 1938 durch das Reichsschulpflichtgesetz verboten:

§ 1. Allgemeine Schulpflicht. Im Deutschen Reich besteht allgemeine Schulpflicht. Sie sichert die Erziehung und Unterweisung der deutschen Jugend im Geiste des Nationalsozialismus. Ihr sind alle Kinder und Jugendlichen deutscher Staatsangehörigkeit unterworfen, die im Inlande ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt haben.

Selbes Schema wie damals. Heute liegt das Augenmerk vieler Lehrer und Professoren darin, ihre Schüler/Studenten gesellschaftspolitisch zu beeinflussen. Ich mag ja nicht glauben, wenn ich lese, dass die Länder Geld dafür ausgeben, um in den Schulklassen Aufführungen von Al Gores "Unbequemer Wahrheit" zu ermöglichen - und im Gegezug keine kritische Gegendarstellung bringen. FAZIT: Es ist wichtiger junge Menschen zu beeinflussen, als die globale Erwärmung zu bekämpfen.

Gleiches gilt im größeren Maß für den Journalismus in Deutschland. Es gab wohl eine Zeit als die Hauptaufgabe der Reporter darin lag die Nachrichten zu berichten. Daher nennt man sie auch "Reporter"! Als mein Papa von Italien nach Deutschland auswanderte hatte ihn das sehr beeindruckt. Doch für die meisten Linken ist das Erzählen/Schreiben der Nachrichten irrelevant gegenüber der Mission die Gesellschaft zum Besseren zu verändern. Und darum geht es ja schließlich auch beim links-sein.

Einfach unterrichten ist so unwichtig für linke Lehrer, wie einfach Nachrichten zu berichten unwichtig für linke Journalisten ist. Sie betrachten ihren Beruf nicht als Zweck, sondern als Mittel zum Zweck - zum höheren, linken Zweck.

Wednesday, 1 August 2007

Dhimmitum par excellence


Folgender Artikel enstand als Kommentar zum manager-magazin Artikel: Wir müssen draußen bleiben.

Der Economist hatte vor einigen Jahren einen Artikel mit ähnlicher Argumentation (Why Europe must say yes to Turkey). Und wieder fällt mir auf, wie sehr doch Schreiber für Wirtschaftsmagazine an der Realität vorbeileben. Wenn Sie also die Türken oder vielmehr die Türkei als "ein bisschen autoritär, ein bisschen verklemmt, ein bisschen intolerant, ein bisschen nationalistisch" bezeichnen, dann bitte ich Sie doch einmal in muslimisch-türkisch dominierte Gebiete in Deutschland zu gehen. Sie werden kaum jemanden finden, der deutsch spricht, sie werden kaum jemanden finden, der sich mit unseren Werten identifiziert, sie werden kaum jemanden finden, der das Grundgesetz über die Scharia stellt. Die Menschen leben in Deutschland in der dritten Generation. Hat der relative Wohlstand zu dem geführt, was Sie hier prognostizieren?

Doch das substanzielle Problem liegt in der EU selbst. Ist sie lediglich eine Freihandelszone? Soll mir recht sein, aber wozu brauchen wir dann ein EU Parlament und EU-Politiker? War sie nicht vielmehr als postnationales Konstrukt gedacht, dass den Menschen der Gründungsstaaten - und vor allem den Deutschen - als Zufluchtsort für ihren Nationalstolz dienen sollte. Länder mit einer schwachen Identität sind tendenziel mehr dazu bereit nationale Interessen für die EU zu opfern. Das Gegenteil sieht man z.B. in der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und wieder verstärkt in Frankreich.

Was also ist die EU? Und wo hört sie auf? Sie wird den Bürgern als Freihandelszone verkauft und als Pseudo-Bundesstaat geführt. Der Konflikt mit der Türkei wird von Politikern und den Medien oft auf das Argument der "Rückständigkeit" der Türkei fokussiert. In meinen Augen eine blanke Heuchelei. Der eigentliche Grund wird doch wohl sein, dass die Türkei ein islamisches Land ist und in einen christlich-geprägten (aber größtenteils säkularen) Bund will. Und hier prallen zwei vollkommen unterschiedliche Kulturen aufeinander. Lassen wir dies zu, wird wohl die schwächere Partei langfristig ihre Identität und damit ihre Existenzberechtigung verlieren - und dies wird nach momentaner Einschätzung nicht die islamische Partei sein.

Tuesday, 26 June 2007

Eisvogels Weckruf an Europa


PI hat es inzwischen in die Topliga der politischen Blogs im deutschsprachigen Raum geschafft. Eine Bewegung wächst nur durch ihre Mitstreiter, und je größer deren Zahl, desto breiter auch politische Ansicht der Dinge. In den Kommentaren zum aktuellen Beitrag "Mittsommerwende in Dänemark" auf PI wird kritisiert, dass der Artikel zur Verbrennung einer Mohammedpuppe lediglich neutral, nicht aber kritisierend geschrieben wurde. Eisvogel (ihres Zeichen Autorin des Acht der Schwerter-Blogs) schrieb darauf einen "Weckruf" an Islamkritiker und Gutmenschen:

Ich denke, PI berichtet darüber, wie PI darüber berichten will. Es gibt sicher demnächst auch “kritische” Berichte dazu.

Ich persönlich halte dieses Ereignis nicht für idiotisch und kommentiere es nicht neutral sondern uneingeschränkt positiv. Danke Dänemark! Einmal wieder.

Die Sucht nach einem billigen moralischen Überlegenheitsgefühl gegenüber den Moslems, die Sucht, politisch korrekt sein zu wollen, grassiert dermaßen - sogar unter Islamkritikern - dass ich keinerlei Chance mehr sehe. Keine. Und ich weiß noch nicht mal immer, ob ich überhaupt eine Chance sehen will. Vielleicht ist der Islam ja wirklich besser als wir?

Wir werden islamisiert werden, während wir unsere eigenen Mitstreiter von oben herab “kritisieren”. Das ist abstoßend.

Wer glaubt, dass man mit moralischer Überlegenheit die Islamisierung verhindern kann, irrt.

Es geht hier nicht darum, die Moral-Olympiade gegen die Moslems zu gewinnen. Und es geht auch nicht darum, sich in chauvinistischem Selbstgerechtigkeit zu sonnen “Ach Herr, ich danke Dir, dass ich nicht bin wie diese”

Es geht um das Überleben unsere Zivilisation. Und nein: Das Zeigen von Wehrhaftigkeit gegenüber dem Feind - auch durch Rituale - ist kein Verstoß gegen die Werte dieser Zivilisation.

Die Abkehr von der Meinungsfreiheit ist es! Das permanente Rumgenörgel an denen, die sich - in der einzigen Sprache, die der Gegner neben unbarmherziger Gewalt noch versteht - wehren, ist es! Die Gutmenschen-Arroganz, sich besser fühlen zu wollen als Moslems, ist es!

Wir verfüttern einen Islamkritiker nach dem anderen an die Political Correctness-Polizei und an die Moslems. Wir haben weitgehend die Karikaturisten im Stich gelassen, den Papst im Stich gelassen, Robert Redeker im Stich gelassen und jetzt diese Leute in Dänemark, die dem Bösen aus einer alten Tradition das Gesicht des Bösen gegeben haben, das es heute trägt.

Und das alles, um eine oberflächliche Moralismus zu zeigen, sich ein paar politisch Korrekten anzubiedern, die zur Zeit entdecken, dass ein bisschen Islamkritik ganz chic ist ( solange man sie vor allem darauf beschränkt, die armen Muslimas zu bedauern )

Ich habe keine Lust mehr! Ihr (bis auf wenige, die ich zu erkennen glaube) werdet auch mich im Stich lassen, falls ich nur einen einzigen Fehler mache und vielleicht irgendwann mal was schreibe, was man als “primitv” und “genauso schlimm wie die Djihadisten” auffasst.

“Des Menschen Wille ist sie Himmelreich” pflegte meine Oma zu sagen. Und sie hatte Recht.

Und wer Hochmut will, wird Islam bekommen.

Und ich weiß nicht mehr, ob ich es wirklich bedauere.

Monday, 11 June 2007

Ist Londons Zukunft islamisch?


Selten ist mir beim Einkaufen so schlecht geworden wie heute, als ich in Zeitungsregal die neue Ausgabe des "Time Out" Magazins gesehen habe. "Is London's future Islamic?" lautet der Titel. Nun, die Frage ist in Londonistan durchaus berechtigt, hat sich der Nordosten um Walthamstow ja schon vor einiger Zeit in einen islamischen Gottes(Klein-)staat verwandelt. Ich konnte es mir nicht nehmen, einen Blick in den Leitartikel zu werfen. London ist nicht Großbritannien und erst recht nicht Deutschland - in Deutschland darf man seine Meinung wenigsten noch kundtun. Hier in der europäischen Hauptstadt der political correctness grenzt es schon an blankem Rassismus, zu sagen, dass man gern auch mal eine Metzgerei finden würde, die kein Halal-Fleisch verkauft.

Da hätte es mich auch nicht wundern dürfen, solch einen Wahnsinn einmal in einem der meistverkauften Magazine zu finden. Die Realität tut jedoch immer weh und bei den folgenden Zeilen ist mir beinahe übel geworden:

"Es ist die am schnellsten wachsende Religion der Hauptstadt und basiert auf noblen Traditionen und mitfühlenden Prinzipien. Und dennoch kann der Islam immernoch durch Misstrauen und Missverständnissen verdorben werden. Time Out argumentiert hier, dass ein islamisches London ein besserer Ort wäre."

Rest des Artikels ist Sarkasmus pur. Da wird als erstes ein Horrorszenario einer Exekution am Trafalgar Square gemalt (sicher abgesegnet durch Sultan Charles, der Prinz des Islam und Beschützer der Gläubigen in England), um dann im Anschluss zu sagen "Nee, so wird's sicher nicht, war ja nur ein Scherz. Sowas ist doch nur ein hysterischer Alptraum der Rechten."

Weil der Autor, Michael Hodges, es aber besser weiß, listet er auch gleich all die tollen Dinge auf, die der Islam nach London gebracht hat. Der letzte Punkt - jeder der der Ansicht ist, dass Islam Frieden bedeutet, wird sich bestätigt fühlen - betrifft das "Rassenverhältnis" und lautet wie folgt:

"Unter dem Islam sind alle Ethnizitäten gleich. Hast du dich erstmal Allah unterworfen, bist du ein Muslim - es spielt keine Rolle mehr was für eine Hautfarbe du hast."

Na, wenn das so ist...