Ich weiss, ich weiss, ich schreibe hier in letzter Zeit viel zu selten und wenn doch, dann poste ich ein Video von Mitt Romney. Das liegt eben daran, dass ich mir momentan kaum Zeit nehme, ueber den politischen Niedergang der CDU zuschreiben... das Trauerspiel wird auch sehr gut von CDU-Politk.de begleitet. Ein weiterer Tiefschlag ist der Artikel bei eigentuemlich frei, ueber das Geheimpapier der CDU/CSU. Und nun kommt noch hinzu, dass die SPD gegen die von der Union geplanten Erhoehung des Kindergeldes wettert. Ich hatte, als ich vor mehr als zwei Jahren Deutschland gen England verliess, nicht gedacht, dass die Sozialdemokraten einmal die Union zur fiskalen Maessigung ermahnen werden! Bekommt die SPD es nun mit der Angst zu tun, weil sie nicht nur die Linke, sondern auch die CDU links ueberholen und versucht deshalb wieder halbwegs zurechnungsfaehige Waehler anzusprechen?
Wird die SPD damit etwa ein Stueckchen waehlbar? Nun, Herr Steinbrueck will eine Maximalverschuldung von 0,5 Prozent des BIP ins Grundgesetz aufnehmen. Immerhin, vor einigen Dekanden haette man ihn deshalb noch ausgelacht, aber Schulden sind Schulden sind Schulden! Daher sollte Herrn Steinbruecks Vorschlag noch etwas korrigiert werden... auf exakt 0,0 Prozent des BIP.
Zurueck zu Mitt. Ich denke, dieses Video - auch wenn es ein inoffizielles ist - markiert den Beginn der Mitt Romney for President 2012 Kampagne. Vielleicht klappt's ja dann.
Und vielleicht finde ich bald wieder mehr Zeit fuer die wachsende Leserschar von ConservativeHome zu schreiben.
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Tuesday, 12 February 2008
Thursday, 7 February 2008
Mitt auf der CPAC
Hier verabschiedet sich ein grosser Konservativer aus dem Rennen um das Praesidentenamt. Hingegen bezweifle ich, dass Mitt sich aus der Politik zurueckziehen wird - er hat jetzt erst Blut geleckt. Und Ronald Reagans Kampagne ist 1976 gegen Gerald Ford auch zuerst gescheitert, bevor er dann 1980 Praesident wurde.
Wer weiss, vielleicht wird Roland Koch 2009 doch noch der Kanzlerkandidaten der Union... ;-)
Wer weiss, vielleicht wird Roland Koch 2009 doch noch der Kanzlerkandidaten der Union... ;-)
Wednesday, 16 January 2008
My Man Mitt made it!
Er ist soviel besser, wenn er einfach nur über die Wirtschaft redet und nicht versucht den Ultrakonservativen zu spielen. Und was haben wir dabei gelernt? Nicht nur in Deutschland, nein, auch in den Staaten sind Umfrageergebnisse absolut willkürlich. Es war also nichts mit McCains haushohem Sieg:
39% Romney
30% McCain
16% Huckabee
6% Paul
4% Thompson
3% Giuliani
39% Romney
30% McCain
16% Huckabee
6% Paul
4% Thompson
3% Giuliani
Tuesday, 25 December 2007
Thursday, 8 November 2007
Präsident Sarkozy spricht vor dem US Kongress
Kann mir nicht helfen, aber irgendwie erinnert mich diese freiheitsliebende, glühende Rede an den guten Ronald Reagan...
"Den Millionen Männer und Frauen, welche aus allen Ländern der Welt kamen und welche - mit ihren eigenen Händen, ihrem Wissen und ihren Herzen - die großartigste Nation der Welt schufen, sagte Amerika nicht: "Kommt, und euch wird alles gegeben werden.", sondern es sagte: "Kommt, und die einzigen Grenzen für das was ihr in eurem Leben erreichen könnt, sollen durch eure Tapferkeit, eure Kühnheit und eure Begabung gegeben sein."
"Hier, in Ihrem Land, auf Ihrem Boden, wissen beide - der ärmlichste und der erhabenste Bürger - gleichermaßen, dass niemand ihnen etwas schuldig ist, und dass sie sich alles selber verdienen müssen. Das ist es, was die moralischen Werte Amerikas ausmacht."
"Den Millionen Männer und Frauen, welche aus allen Ländern der Welt kamen und welche - mit ihren eigenen Händen, ihrem Wissen und ihren Herzen - die großartigste Nation der Welt schufen, sagte Amerika nicht: "Kommt, und euch wird alles gegeben werden.", sondern es sagte: "Kommt, und die einzigen Grenzen für das was ihr in eurem Leben erreichen könnt, sollen durch eure Tapferkeit, eure Kühnheit und eure Begabung gegeben sein."
"Hier, in Ihrem Land, auf Ihrem Boden, wissen beide - der ärmlichste und der erhabenste Bürger - gleichermaßen, dass niemand ihnen etwas schuldig ist, und dass sie sich alles selber verdienen müssen. Das ist es, was die moralischen Werte Amerikas ausmacht."
Friday, 2 November 2007
My Man Mitt

Auf PI findet sich heute eine Rede des amerikanischen Praesidenten vor der Heritage Foundation. Bushs Rede fasst die vergangenen sechs Jahre des Anti-Terror-Krieges zusammen und konzentriert diesen sehr auf Bin Laden und seine Verbuendeten innerhalb des Al-Kaida Netzwerks. Was mir sehr gut an der Rede gefaellt ist der Vergleich mit den Bolschewisten und den Nazis, denn in Deutschland sehen wir Terroristen gerne als vereinzelte Taeter aus der islamisch-radikalisierten Unterschicht - trotz der Tatsache, dass viele der Attentaeter einen Universitaetsabschluss hatten.
Was macht den Unterschied aus? Wieso gefaellt mir dieser Vergleich? Weil er aufzeigt, dass wir es eben nicht mit vereinzelten Psychos einer extremistischen Generation zu tun haben, die sich nach einer Weile schon wieder beruhigen werden, wie z.B. die RAF, sondern mit einem System, welches nur ein Ziel verfolgt: eine totalitaere Herrschaft.
Auf der anderen Seite muss ich auch deutlich sagen, dass es einfaeltig, naiv und vielleicht sogar irrefuehrend ist den Anti-Terror-Kampf auf "boese, ambitionierte Maenner" zu beschraenken. Denn weder die Nazi-, noch die Sowjetdiktatur basierte auf den Werken einzelner Maenner - sie wurden vielmehr zum Zeitgeist und folglich von der Mehrheit der Gesellschaft an die Macht gebracht.
Liest man sich die Kommentare zu diesem Artikel auf PI durch, findet man einige Leser die der selben Ansicht sind: Bush ist ein guter Praesident, weil er die islamische (oder PK: islamistische) Gefahr erkannt hat. Er ist ein weniger guter Praesident, weil die Umsetzung des Irakskrieges, vor allem der Zeit nach dem eigentlichen Feldzug, mehr als duerftig war.
Doch geschehen ist geschehen. Was bringt die Zukunft? "Mit dem naechsten Praesident wird alles besser!" Wirklich? Nun, das kommt ganz auf den Praesidenten drauf an. Meines Wissens ist da nur einer, der die Gefahr des weltweiten Jihad wirklich erkannt hat: Mitt Romney. Denn er bringt es in seinen Reden immer wieder zum Ausdruck, dass der Israel-Palaestina-Konflikt sich nicht mit festen Grenzen und einem eigenen "palaestinensischen" Staat loesen laesst, dass es sich bei den Jihadisten nicht um ein paar hundert Terrorzellen weltweit handelt, sondern um eine radikale islamische Bewegung, die in den Moscheen und Schulen gelehrt wird und das Ziel hat die freie Welt unter die Herrschaft der Scharia bringen.
Tuesday, 23 October 2007
Tuesday, 26 June 2007
ConservativeHome unterstützt die Sgt Freedom Campaign

Ich fliege ziemlich häufig durch Europa und verbringe einen großen Teil meiner Zeit in Flughäfen. Eine Sache, die mir - und ich denke ich spreche da auch für den ein oder anderen Unternehmensberater ;-) - extrem auf den Senkel geht, ist die Art und Weise, wie ich bei den Sicherheitskontrollen behandelt werde. Ich darf inzwischen keine Flüssigkeiten über 100 ml im Handgepäck haben, muss ewig anstehen, bis ich endlich kontrolliert werde, muss mein gesamtes Gepäck durchleuchten lassen und an manchen Flughäfen sogar inziwschen meine Schuhe ausziehen, damit diese durchgeröngt werden.
Wissen wir noch wieso der ganze Aufwand gemacht wird? Klar, um den islamische Terrorismus zu bekämpfen! Gut, sehe ich aus wie ein Muslim? Geht von mir eine ernstzunehmende Gefahr aus? Wahrscheinlich nicht, die einzige Gruppe, der ich gefährlich werden könnte zieht es vor, mit dem Fahrrad durch Europa zu fahren. Stehe ich in London-Stansted in der Schlange für die Sicherheitskontrolle, sehe ich, dass etwa 99 Prozent der Fluggäste weiß, asiatisch oder afrikanisch sind. Und wie sieht der Otto-Normal-Terrorist nochmal aus? Stimmt: männlich, jung und arabisch. Warum in aller Welt, muss man dann den Rest auch wie potentielle Terroristen behandeln? Will man etwa unsere gut integrierten muslimischen Erobe... Mitbürger nicht diskriminieren?
Einer der das genauso sieht, hat seinen Frust über den Selbsthass der Demokraten in den Staaten in einem YouTube Video zum Ausdruck gebracht. Und weil mir die Polemik dieses sympathischen jungen Mannes so gut gefällt, habe ich mich dazu entschlossen, seine "Sgt Freedom Campaign" zu unterstützen.
In diesem Sinne meine konservativen Leser, haltet den Kopf hoch, immer das Glas "halb voll" und den Himmel "unterschiedlich sonnig" sehen - und unterstützt unsere Truppen im Libanon, Kongo, in Afghanistan und wo sie sonst noch im Einsatz sind.
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